Smithers
08. Juni -Nadja-
Ja. Der Ort der nächsten Übernachtung hieß wirklich wie der rosa angehauchte Sekretär von Mr. Burns.
Wir hatten es eilig, denn wir wollten ja so schnell wie möglich Richtung Yukon weiter. Die Fahrt war denn auch äußerst ereignislos. Das aufregendste Erlebnis war wohl noch die Ankunft in Smithers selbst. Kaum waren wir dort, hielten wir auch schon am Subway an, weil ich dringend mal deren Restrooms benutzen wollte. Einfach so rein und wieder weglaufen wollte ich aber auch nicht, also ging ich zum Tresen und fragte: "Habt ihr Kaffee zum mitnehmen?" Ein leerer Blick des Angestellten war die Antwort. Also formulierte ich die Frage um in: "Habt ihr Kaffee?" Daraufhin ging das Genie zu den Kaffeekannen, machte eine davon auf, sah lange hinein, kam zum Tresen zurück und sagte: "Ja, wir haben Kaffee." Toll. Eine erste Verständigungsbasis mit den Einheimischen war geschaffen. Nach weiteren zähen Verhandlungen und wildem Gestikulieren auf die Kaffeebecher und auf das draußen wartende Automobil, hatte der Subwaymann mich dann endlich verstanden und gab mir das gewünschte Heißgetränk zum Mitnehmen. Super, wie einfach die englische Sprache sein kann. Das erste Motel in der Stadt war ausgebucht, aber wir bekamen die Empfehlung es in deren Schwesterinstitut eine Straße weiter zu versuchen. Das taten wir denn auch, bekamen ein Zimmer zugewiesen, stellten fest, dass es dort kein Internet gab und holten uns eine Pizza von Boston Pizza. Tja, das war wohl der Tag. Gute Nacht.
Ja. Der Ort der nächsten Übernachtung hieß wirklich wie der rosa angehauchte Sekretär von Mr. Burns.
Wir hatten es eilig, denn wir wollten ja so schnell wie möglich Richtung Yukon weiter. Die Fahrt war denn auch äußerst ereignislos. Das aufregendste Erlebnis war wohl noch die Ankunft in Smithers selbst. Kaum waren wir dort, hielten wir auch schon am Subway an, weil ich dringend mal deren Restrooms benutzen wollte. Einfach so rein und wieder weglaufen wollte ich aber auch nicht, also ging ich zum Tresen und fragte: "Habt ihr Kaffee zum mitnehmen?" Ein leerer Blick des Angestellten war die Antwort. Also formulierte ich die Frage um in: "Habt ihr Kaffee?" Daraufhin ging das Genie zu den Kaffeekannen, machte eine davon auf, sah lange hinein, kam zum Tresen zurück und sagte: "Ja, wir haben Kaffee." Toll. Eine erste Verständigungsbasis mit den Einheimischen war geschaffen. Nach weiteren zähen Verhandlungen und wildem Gestikulieren auf die Kaffeebecher und auf das draußen wartende Automobil, hatte der Subwaymann mich dann endlich verstanden und gab mir das gewünschte Heißgetränk zum Mitnehmen. Super, wie einfach die englische Sprache sein kann. Das erste Motel in der Stadt war ausgebucht, aber wir bekamen die Empfehlung es in deren Schwesterinstitut eine Straße weiter zu versuchen. Das taten wir denn auch, bekamen ein Zimmer zugewiesen, stellten fest, dass es dort kein Internet gab und holten uns eine Pizza von Boston Pizza. Tja, das war wohl der Tag. Gute Nacht.
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