Cluxeve Resort
22. Mai -Reinhard-
Es war ein sehr gemütlicher Abend gewesen, das gescheitete Feuer brannte hervorragend, wir freuten uns bis knapp drei Uhr in der Früh über das Geflackere. Am nächsten Morgen gab es für jeden eine Dusche, dann wurde das Gestänge vom Zelt entfernt und der ganze Quatsch wurde samt Schlafsäcken und Luftmatratze aufgerollt. Ins Auto damit und fertig war das Einpacken. Wir wollten so schnell wie möglich an den Strand uns hielt hier nichts mehr. Auf dem Weg dorthin stoppten wir noch schnell in Port Mc Neill, um alte Dosen loszustoßen, im Liquor-Store bekamen wir dann auch weitere Tips, wo man unbedingt als Tourist gewesen sein sollte.
Der indianisch verwaltete Cluxeve Campground wurde an einer Stelle unserer Wahl in Beschlag genommen, so schön hatten wir noch nie unsere Stoffvilla in der Landschaft platziert. Hier muss man einfach die Seele baumeln lassen. Die Feldküche wurde eröffnet, Nadja bereitete eine leckere Tomatensuppe mit Rührbratkartoffelei für sofort zu, Reinhard marinierte die Fleischvorräte und bespickte ein paar Spieße für das Abendbrot. Dann hackten wir voller Hingabe abwechselnd mit dem Kleinbeil auf große Holzkloben ein, vieles davon war aber zu frisch zum Verbrennen und Nadja kurvte zur Holzstation, um ein Fuder Brennmaterial für die Nacht zu holen. Die Nachbarn kamen von ihrem Tagesausflug zurück und beim gemeinsamen Betrachten eines vorbeiziehenden Cruiseliners kamen wir ins Gespräch. Nebenan wohnten also Keith und seine Freundin Janet aus Parksville, beide um die 50. Sie zogen mit ihren drei Hunden Marcus, Emma und Kuper über die Nordinsel, um ihre Umgebung mal kennen zu lernen. Echt nette Leute, Keith ist selbstständiger Zimmermann, da flioss die Konversation ganz von selbst.
Zum Abendessen brieten wir uns am offenen Feuer die Spiesse, dazu eine Portion Reis und schon waren wir noch ein Stück glücklicher. Um das alles noch zu toppen, gab es im Anschluss einen brachial schmucken Sonnenuntergang, mit Cumulus dramatikus und allem Pipapo. Da das Feuer schon am brennen war, luden wir Keith und Janet gleich dazu, wir verköstigten uns gegenseitig mit Bier und Butter-Rum-Heissgetränk. Diesse gesellige Runde hatte einem schönen Tag eine goldene Krone mit Juwelen aufgesetzt.
Es war ein sehr gemütlicher Abend gewesen, das gescheitete Feuer brannte hervorragend, wir freuten uns bis knapp drei Uhr in der Früh über das Geflackere. Am nächsten Morgen gab es für jeden eine Dusche, dann wurde das Gestänge vom Zelt entfernt und der ganze Quatsch wurde samt Schlafsäcken und Luftmatratze aufgerollt. Ins Auto damit und fertig war das Einpacken. Wir wollten so schnell wie möglich an den Strand uns hielt hier nichts mehr. Auf dem Weg dorthin stoppten wir noch schnell in Port Mc Neill, um alte Dosen loszustoßen, im Liquor-Store bekamen wir dann auch weitere Tips, wo man unbedingt als Tourist gewesen sein sollte.
Der indianisch verwaltete Cluxeve Campground wurde an einer Stelle unserer Wahl in Beschlag genommen, so schön hatten wir noch nie unsere Stoffvilla in der Landschaft platziert. Hier muss man einfach die Seele baumeln lassen. Die Feldküche wurde eröffnet, Nadja bereitete eine leckere Tomatensuppe mit Rührbratkartoffelei für sofort zu, Reinhard marinierte die Fleischvorräte und bespickte ein paar Spieße für das Abendbrot. Dann hackten wir voller Hingabe abwechselnd mit dem Kleinbeil auf große Holzkloben ein, vieles davon war aber zu frisch zum Verbrennen und Nadja kurvte zur Holzstation, um ein Fuder Brennmaterial für die Nacht zu holen. Die Nachbarn kamen von ihrem Tagesausflug zurück und beim gemeinsamen Betrachten eines vorbeiziehenden Cruiseliners kamen wir ins Gespräch. Nebenan wohnten also Keith und seine Freundin Janet aus Parksville, beide um die 50. Sie zogen mit ihren drei Hunden Marcus, Emma und Kuper über die Nordinsel, um ihre Umgebung mal kennen zu lernen. Echt nette Leute, Keith ist selbstständiger Zimmermann, da flioss die Konversation ganz von selbst.
Zum Abendessen brieten wir uns am offenen Feuer die Spiesse, dazu eine Portion Reis und schon waren wir noch ein Stück glücklicher. Um das alles noch zu toppen, gab es im Anschluss einen brachial schmucken Sonnenuntergang, mit Cumulus dramatikus und allem Pipapo. Da das Feuer schon am brennen war, luden wir Keith und Janet gleich dazu, wir verköstigten uns gegenseitig mit Bier und Butter-Rum-Heissgetränk. Diesse gesellige Runde hatte einem schönen Tag eine goldene Krone mit Juwelen aufgesetzt.
Werbung